DEUTSCHER LEHRERVERBAND (DL) - AKTUELL

Leitartikel aus der BAYERISCHEN STAATSZEITUNG vom 23. Juli 2004

Schule: allerorten umzingelt von Dummheit

Von Josef   K r a u s

 Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL)


In diesen Wochen werden an Deutschlands 25.000 weiterführenden Schulen wieder an die 1,5 Millionen Schüler mit einem Abschlusszeugnis „ins Leben“ verabschiedet. Eltern sind froh, „es“ hinter sich zu haben, Schüler sowieso. Lehrer schwanken zwischen Stolz auf das Vermittelte und Verzweiflung an dem nicht Vermittelten. Natürlich hält nicht jedes Zeugnis, was es verspricht bzw. was man sich davon versprach; und gewiss ist nicht alles Gold, was da bei den Abschlussfeiern und in Abschiedsreden festlich glänzt und klingt. Aber das kann es auch nicht. Denn alles, was die Schule vermittelt, vermittelt sie nicht nur gegen so manch natürliche Trägheit so mancher Zöglinge, sondern auch gegen eine Dummheit, die Schule von außen fest im Griff hat.

Denken wir im Umfeld der stolzen Schulabschlussfeiern also einmal nicht an die reale oder angebliche Dummheit von Schülern. Das wäre ja unpädagogisch, zumal die Dummen in der Pädagogik aus Gründen der „educational correctness“ schon lange nicht mehr als Dumme bezeichnet werden, sondern allenfalls als einseitig Unbegabte. Reden und forschen wir vielmehr über Dummheit im allgemeinen.

Da es heute immer mehr aus der Mode kommt, Dinge in der Realität wahrzunehmen, sondern die Realität per „download“ zu suchen, wollen wir dazu „googeln“. Im Juli 2004 hat man über die Internet-Suchmaschine unter dem Suchbegriff  ”Intelligenz“ 3,2 Millionen Treffer. Unter dem Suchbegriff „Dummheit“ landet man rund 250.000 Hits. Man fragt sich erstaunt: Kommt Intelligenz rund 13mal so häufig vor wie Dummheit? Man sucht ein zweites Mal, diesmal auf dem Buchmarkt. Ergebnis: Bei einer Literaturrecherche via Internet trifft man auf 1.960 Buchtitel, in denen „Intelligenz“ vorkommt, und auf 95 Titel, in denen „Dummheit“ vorkommt. Deutschland ist also 20mal so intelligent wie dumm? Dumm gelaufen! Das bringt uns nicht weiter! Denn dass die Deutschen 13- oder 20mal so gescheit seien wie sie dumm sind, das könnten nur Dummköpfe meinen.

Also geht man das Thema grammatisch an. Es gibt Dummheit (im Singular) und es gibt Dummheiten (im Plural). Und wieder stockt man, weil man feststellt, dass die Dummheiten in der grammatischen Mehrzahl eigentlich weniger dumm sind als die Dummheit in der Einzahl. Ja, dümmer noch: Dummheiten können sogar reizend sein, die Dummheit kann das eher nicht.

Also gehen wir das Thema historisch an und stellen die These auf: Diese Weltgeschichte wird in mindestens gleichem Umfang wie von Intelligenz und von Einsicht vom Gegenteil beherrscht: von Dummheit nämlich. Das ist nun wahrlich ein Treffer, der auch gut genug belegt ist: allein schon sprachgeschichtlich und literaturgeschichtlich. Erster Beleg: Bereits der alte Römer Plautus (254 bis 184 vor Christus) wunderte sich über die, die nicht wissen, „quot digitos habet in manu“ - die also nicht bis fünf zählen können. (Am Rande: Die Germanen sind hier anspruchsloser: Hier gilt einer erst als dumm, wenn er nicht bis drei zählen kann.)

Ansonsten zeigt die Etymologie, also die Wortgeschichte, dass auch die Germanen relativ bald in der Lage waren, Dummheit zu benennen: „dumm“ gab es als „dumb“ bereits in der germanischen Sprache (also vor Karl dem Großen) und als „tumb“ im Althochdeutschen; es hängt in beiden Fällen zusammen mit „stumm“ und heißt damit zunächst „mit stumpfen Sinnen“.

Literarisch entdeckte man die Dummheit in größerem Stil um das Jahr 1500 herum. So lautet die Kernthese bei Sebastian Brandt: Die Welt wird von Dummheit beherrscht. Im Jahr 1494 hat er dazu sein Bändchen „Das Narrenschiff“ geschrieben; es enthält die Beschreibung von 112 Narreteien. In Kapitel 34 beispielsweise heißt es: „Denn eines plagt den Narren sehr: Was neu ist, das ist sein Begehr‘; doch ist die Lust dran bald verloren und etwas andres wird erkoren.“ (Ähnlichkeiten mit der Reformitis einer real existierenden Politik sind übrigens rein zufällig!)

Im Jahr 1511 schrieb der große Humanist Erasmus von Rotterdam sein Bändchen „Das Lob der Torheit“. Was wie eine Hymne auf die Dummen daherkommt, ist natürlich satirisch gemeint. Allerdings bedeutet Torheit für Erasmus nicht nur Dummheit, Beschränktheit, sondern auch Lebensfreude, Harmlosigkeit, Gutmütigkeit. Doch ist Erasmus der Meinung: Torheit beherrscht das Universum.

Unzählige große Geister haben sich seither mit der Dummheit befasst. Immanuel Kant kritisiert: „Dummheit drängt sich vor, um gesehen zu werden; Klugheit nimmt sich zurück, um zu sehen.“ Georg Lichtenberg hält unter Umständen auch Gebildete für dumm, wenn er bemerkt: „Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, dann ist es nicht immer das Buch.“ Johann Wolfgang von Goethe erregt sich über die Wertschätzung der Dummheit, wenn er sagt: „Wenn ich dumm bin, lassen sie mich gelten. Wenn ich recht habe, wollen sie mich schelten“ (Zahme Xenien). Friedrich Schiller hält in der „Jungfrau von Orleans“ (III/6) fest: „Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.“ Friedrich Nietzsche ereifert sich: „Jeder hat gerade so viel Eitelkeit, als es ihm an Verstand fehlt.“ Und Albert Einstein erschüttert uns, wenn er festhält: „Zwei Dinge sind unendlich: das Weltall und die menschliche Dummheit. Beim Weltall bin ich mir allerdings nicht so sicher.“ Wahrscheinlich hat er recht, denn manche Dummheit ist wirklich schier grenzenlos – so grenzenlos, dass schon beinahe wieder höchste Intelligenz dazu gehört, um sich solche Dummheiten auszudenken. Der Schriftsteller Wolfdieter Schnurre bringt ein solches Beispiel – nämlich das Beispiel eines dummen Menschen, der sich tatsächlich in höchstem Maße darüber wundert, wie es sein kann, dass eine Katze ausgerechnet dort zwei Löcher im Fell hat, wo die Augen sind.

Was diese Aussagen belegen sollen? Nun: Dummheit ist offenbar ein zeitloses Phänomen! Warum aber? Wahrscheinlich hält sich Dummheit trotz aller Fortschritte in Forschung und Wissenschaft deshalb so gut, weil Dummheit eben auch Vorzüge hat und weil sie Wertschätzung genießt: Der Volksmund glaubt zu wissen, dass eine rechte Dummheit immer noch mehr wert ist also eine falsche Weisheit. Ein besonderer Vorteil der Dummheit ist sodann, dass sie weniger Angriffsflächen bietet; Horst Geyer beschreibt das recht schön in seinem Buch mit dem Titel „Über die Dummheit“ (1954). Dummheit ist auch der Motor der Wirtschaft, denn wer schon kauft und konsumiert nicht ständig mehr, als er braucht! Dummheit ist sodann der Motor der gesamten Medienwirtschaft, denn wer braucht schon wirklich dieses ganze Talk- und Promi-Gequatsche!


Die Dummheit und ihre drei Schwestern

Damit ist man eigentlich bei einem weiteren Aspekt zeitgenössischer Dummheit angekommen. Dummheit für sich allein wäre ja noch erträglich; aber die Dummheit hat drei hochintensive Schwestern. (Diese Feststellung entspringt nicht einer schwestern- bzw. frauenfeindlichen Haltung; aber die Geschwister der Dummheit sind nun einmal grammatisch - natürlich nicht in der Realität - Feminina). Da ist zum einen die Schwester “Eitelkeit“; Ignoranz und Arroganz treten häufig im Tandem auf. Dummheit und Stolz wachsen aus einem Holz, sagt man. Da haben wir sodann die Schwester „Geschwätzigkeit“ -  vornehm ausgedrückt: Dummheit scheint ein besonderes Kommunikationsbedürfnis zu haben. Mit dem medial kultivierten Klatsch und Tratsch ist schier eine Tyrannei des Privaten und Intimen daraus geworden. Und schließlich haben wir als weitere Schwester der Dummheit die Schamlosigkeit. Sigmund Freud weiß dazu: Der Verlust der Scham ist der Beginn der Verblödung. Oder in anderen Worten: Was uns tagtäglich hier begegnet, das ist eine Tyrannei des Vulgären, des Ordinären, ja des Obszönen.

Damit kein falscher Eindruck entsteht: Die Tyrannei des Ordinären findet nicht nur in der sog. Yellow-Press statt oder in den Zeitungen mit den besonders großen Buchstaben (die ja täglich millionenfach verkauft werden, die aber angeblich niemand liest). Auch die sog. seriösen Zeitungen und die öffentlich-rechtlichen Kanäle sind voll davon. Zum Beispiel bringt eine Zeitung dann an einem einzigen Tag in jeweils mehrspaltiger Aufmachung und mit Bild, dass die sog. Autobiographie eines eunuchenstimmigen Sängers gerichtlich gestoppt wurde; dass seine silikon-gestylte „Ex“ ihren Manager auf 250.000 Euro verklagt hat; und dass sich unser aller Fußball-Kaiser („Ja is denn heit scho Weihnachten!?) nach vier Söhnen von seiner LAPin (Lebensabschnittpartnerin) eine Tochter wünscht.

Tags darauf wird dann bestimmt im Nachrichtenteil (!) davon berichtet, dass eine mit der deutschen Grammatik betont auf Kriegsfuß stehende Lady („Hier werden Sie geholfen“) per Kaiserschnitt eine siebenpfündige Tochter zur Welt brachte; dass eine andere, eine 22jährige Pop-Lady sich an einer Stelle hat tätowieren lassen, die lediglich ihr Ex-Ehemann (Warum eigentlich der „Ex“?) zu sehen bekommt; dass ein wegen eines Mittelfingers berühmt gewordener Balltreter bei einer Party nach soundsovielen Caipirinha-Cocktails „gekotzt“ hat; dass ein in Sachen Besenkammer erfahrener Ex-Tennisspieler eine Autobiographie mit dem faustischen Titel „Augenblick, verweile doch ...“ geschrieben hat (ob er den „Faust“ wohl auch gelesen hat?); dass ein künstlerisch hochkarätig unbegabter Rottaler Crash-Fahrer gerne acht Stunden Sozialdienst in einem Kloster verrichtet ..... Und natürlich hecheln sämtliche Trash-Talkshows hinterher und zerren diese Geistesriesen vor die TV-Kameras, um ihnen dann möglichst noch zu entlocken, welche Farbe ihre Unterhose wo und wann hatte.

Einzelfälle, könnte man sagen! Recht und schön. Das im wahrsten Sinn des Wortes Dumme daran aber ist, dass es diese Einzelfälle in dieser Fülle nur deshalb gibt, weil sie ein Millionenpublikum haben. Das aber ist Umweltverschmutzung. Eigentlich müsste auf solchen medialen Hofberichten stehen: „Dieses Medienprodukt schadet Ihrem Hirn.“ Und es müsste als Inhaltsangabe darauf stehen: „Bestandteile dieses Produkts sind zu 55 Prozent hohle Phrasen und Platitüden (Wortfladen), ferner zu jeweils 15 Prozent Syntax-, Orthographie und Grammatik-Fehler.“

Bei einem solchen Umfeld geraten Bildungseinrichtungen mehr und mehr in die Rolle der gesamtgesellschaftlichen Dummheiten-Verhinderungs-Institutionen. Es passiert schließlich kaum eine Dummheit, für die diese unsere Gesellschaft nicht sofort eine Dummheiten-Reparatur durch die Schule erwartet. Dabei müsste hier eigentlich wie im Bereich des Umweltschutzes das Verursacherprinzip gelten: Wer die Umwelt, zum Beispiel medial, mit Dummheit verschmutzt, sollte dafür selbst zur Rechenschaft gezogen werden.

Jedenfalls können Deutschlands Schulen gar nicht so viel Gescheitheit erzeugen und fördern, wie Dummheit um unsere Bildungseinrichtungen herum ist. Außerdem sind die Schulen es leid, ständig und ausschließlich dafür verantwortlich gemacht werden, wenn in diesem Lande etwas schiefläuft; wenn die Zukunftsperspektiven düster sind oder wenn die Zahl der Kinder pro Frau auf 1,4 abgestürzt ist usw.

Wenn es darum geht, im eigenen Haus und vor der eigenen Tür zu kehren, dann fallen einem schon einige Adressaten ein. Auch in Wirtschaft und Politik! Man denke einmal nur an Beispiele wie die Jürgen-Schneider-Pleite 1994, das Philipp-Holzmann-Desaster 1999, zahlreiche misslungene Börsengänge, gescheiterte Fusionen, den Zirkus um Mannesmann-Mobilfunk usw. Gut, so etwas kann passieren. Auf die Palme aber gehen Schulleute, wenn in schlauen Bildungsdenkschriften aus dieser Ecke oberschlaue Empfehlungen an die Schule ausgesprochen werden. Eine einer großen Bank nahestehende Stiftung gefällt sich darin, von einer „Obsoletierung des Wissens durch Technologie“ zu schwärmen. Das heißt nichts anderes als: Konkretes Wissen sei überflüssig, denn es ist ja elektronisch abrufbar. Welch ein Schwachsinn!

Aber auch so manche Bildungspolitik ist alles andere als ein Genie-Streich oder eine intellektuelle Herausforderung! Man denke an die Rechtschreibreform, die in jetzt mehr als zehn Jahren so kreative Regeln zustande gebracht hat wie die ständig neue Schreibung von „leid tun“: Bis 1996 musste man „leid tun“ klein und getrennt schreiben, seitdem muss man „Leid tun“ schreiben; ab 2005 gilt die Zusammenschreibung „leidtun“. Kommissionen mit so institutionalisierter Inkompetenz können einem fast schon wieder „leid tun“/“Leid tun“. Oder man denke an das gigantische Versprechen, mit weniger Gymnasium bekomme man mehr und besser qualifizierte Abiturienten sowie zugleich weniger Durchfaller. Und man denke an den umwerfenden Vorschlag (übrigens zugleich aus Wirtschaft und sog. Pädagogik kommend), dass die Kinder mit vier Jahren eingeschult werden sollten. Da will man denn noch dümmer sein und vorschlagen: Verkürzt doch endlich die Schwangerschaft; volle neun Monate – das ist doch wirklich verlorene Zeit!


Inkompetenzkompensationskompetenz

Angesichts solcher bildungspolitischer Mega-Innovationen beschleicht einen fast das Gefühl, dass Schule mehr und mehr nur noch dazu da ist, die Dummheiten der Politik auszumerzen. Und es beschleicht einen das Gefühl, die schlauen Fachkommissionen und Fachministerien verfügen heute vor allem über eines: nämlich über Inkompetenzkompensationskompetenz (Begriff nach Odo Marquardt). Inkompetenzkompensationskompetenz – das ist nämlich eine Kompetenz, die nur noch darin besteht, die eigene Inkompetenz zu verschleiern, zu vernebeln – zum Beispiel durch flotte Sprüche. Deshalb sollte eigentlich gelten: Ein Land, das solchen Medienschrott produziert, das sich solche Stars kürt, das solche wirtschaftlichen Flops produziert, das solche Experten hat, das solche seichten Reformen inszeniert, braucht eigentlichen keinen PISA-Test mehr.

Kann der einzelne etwas tun? Ja, nur er! Jeder einzelne kann, ja muss sich gegen Dummheit auflehnen. Er sollte sich hier ausnahmsweise nicht an Immanuel Kant halten. In seinem Aufsatz „Über Schwärmerei und die Mittel dagegen“ schreibt er zwar durchaus nachvollziehbar: „Gegen redselige Unwissenheit hilft kein weitläufiges Widerlegen, sondern nur verachtendes Schweigen.“ Aber: Wer das beherzigt, der überlässt der Dummheit das Feld. Er sollte sich auch nicht an den Rat halten, der da heißt: „Der Klügere gibt nach!“ Nein! Wenn alle Klugen nur noch nachgäben, dann hätten wir bald die totale Weltherrschaft der Dummheit.

An die Jungen gewandt: Ein Schulabschluss begründet auch ein gewisses intellektuelles Selbstbild und Selbstbewusstsein: gegen einen um sich greifenden, diffusen Anti-Intellektualismus sowie für die Macht des Geistes gegen den (Un-)Geist des Marktes und der Macht. Es ist somit auch Aufgabe der klugen Jungen, die Lügen von Meinungs- und Stimmungsmachern sowie von Machthabern zu entlarven. Gerade junge Menschen sollten ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen und sich einmischen. Man möchte den Jungen zurufen: Schwimmt nicht einfach mit in der fortschreitenden Banalisierung unseres sog. öffentlichen Lebens. „Wer die Dummköpfe gegen sich hat, verdient Vertrauen“, hat Jean-Paul Sartre gesagt. Das sollte Mut machen zu Zivilcourage.

Zwar ist keine r– auch von den alten Hasen keiner - dagegen gewappnet, nicht auch dumm zu sein oder dumm zu handeln. Dagegen hilft aber am ehesten eine Gewissheit, nämlich die Gewissheit: Dummheit ist nicht, wenig wissen; Dummheit ist es vielmehr zu glauben, genug zu wissen. Das heißt – an die jungen Leute gerichtet: Geht den Dingen auf den Grund – immer und immer wieder! Sammelt Wissen – noch und noch! Denn: Wer nichts weiß, muss alles glauben! Im übrigen haben Wissen und Klugheit sogar einen großen taktischen Vorteil: Der Vorteil der Klugheit und des Wissens besteht nämlich auch darin, dass man sich im Bedarfsfall dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schwieriger (sagt Kurt Tucholsky). Oder hat man schon einmal einen Dummen gesehen, der sich klug stellen konnte? Also, liebe Absolventen: Lasst Euch nie für dumm verkaufen!


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